brasil, Partnersuche, partneragentur, Partnervermittlung Brasilien, Partnerschaft, partnerin aus brasilien, lebenspartner aus brasilien. Lebenspartnerin, heiraten in brasilien, frauen brasilien, ehepartner, ehevermittlung, partneragentur brasilien, akademiker frauen, akademikerin, brasilianische frau, brasil frauen, kontaktanzeigen, kontaktanzeige, internet partnersuche, latineuro, amorbrazil

Frauenprofile

Urlaub und Partnersuche aus einer Hand

Partneragentur mit Erfolgsstory  

Bandeira do Brasil
 Agéncia de Casamento, Agéncia de Matrimoniais, Agéncia de Europeus

 Cadastro para mulheres gratuito! Bandeira do Brasil


2219-Cintia
22/157/48 


2222-Gisele
29/165/56

 
2221-Ana
41/165/60

 
2223-Bianca
21/164/57

Brasilianische Partnervermittlung
 in Rio und Salvador, die führende Heiratsvermittlung Ehevermittlung

Partnervermittlung Brasilien: 30 Jahre Partnersuche Partneragentur für gehobene Ansprüche auf hohem Niveau mit Erfolgsgarantie, 4250 seriöse Frauen aus Brasilien suchen seriösen Ehepartner, Lebenspartner in Europa

   

Amorbrazil vermittelt Liebe - Glück - Harmonie

 Herzlich Willkommen bei der führenden Vermittlungsagentur in Salvador. Sie haben den ersten Schritt in die richtige Richtung gemacht, wenn Sie durch unsere Inanspruchnahme Ihre Liebe – das Glück und die Harmonie finden möchten.

 Wenn Sie mehr über uns erfahren möchten, informieren Sie sich hier


Liebe in der Partnerschaft


Wenn sich zwei Menschen ineinander verlieben und beschließen, den zukünftigen Weg gemeinsam zu gehen, sind sie keine "unbeschriebenen Blätter" mehr. Nicht nur ihre eventuellen Erfahrungen mit anderen Partnern haben ihre Spuren hinterlassen; jeder bringt auch ganz spezifische Erwartungen, Ansprüche und Vorurteile in die Partnerschaft ein. Diese sind oft nicht bewusst oder bleiben nicht selten unausgesprochen. Dennoch beeinflussen sie die Qualität der Beziehung in hohem Maße. Besonders förderlich sind dabei, das zeigt die psychologische Forschung, folgende fünf Arten von Denkprozessen oder Kognitionen (lat. cognitio = Kenntnis):

Man sieht den Partner durch eine rosarote Brille, idealisiert ihn.
Man hält die Liebe nicht nur für Schicksal sondern glaubt auch an ihre Veränderbarkeit.
Man stellt an den Partner hohe Ansprüche. Man führt negative Beziehungsereignisse eher auf äußere Umstände zurück und macht nicht grundsätzlich den Partner dafür verantwortlich. Man denkt positiv über die gemeinsame Zukunft.

Illusionen machen glücklich

"Liebe beruht auf einer starken Übertreibung des Unterschiedes zwischen einer Person und allen anderen", meinte der irische Schriftsteller George Bernard Shaw. Danach entsteht Liebe durch verzerrte Wahrnehmung: Der oder die Geliebte werden als einmalig und allen anderen meilenweit überlegen erlebt, obgleich die Unterschiede zum Rest der Menschheit vielleicht gar nicht so groß sind. Die amerikanische Beziehungsforscherin Sandra Murray prägte für solcherlei Überschätzung des Partners den Ausdruck "positive Illusionen". Sie fand heraus, dass diese der Beziehung zuträglich sind, stärken sie doch die Auffassung, den einzig Richtigen, die einzig Richtige gefunden zu haben. Wer seinen Partner positiver wahrnimmt, als dieser sich selbst sieht oder gute Freunde ihn sehen, und die Schwächen des Partners herunterspielt, ist zufriedener und erlebt die Beziehung als weniger konfliktbehaftet.

Für den Partner ist die Aufwertung in der Regel ebenfalls positiv, solange sie ihm noch realistisch erscheint und er über einen guten Selbstwert verfügt - Personen mit geringem Selbstwert werden ungern überschätzt. Frisch Verliebte profitieren dabei in stärkerem Maße von den positiven Effekten einer solchen "rosaroten Brille". Paare, die ihr Leben seit längerem miteinander teilen, schätzen es, wenn ihr Partner sie ähnlich sieht, wie sie sich selbst, da sie dann das Gefühl haben, dass ihr Partner sie gut kennt und sie miteinander vertraut sind.

So weicht unsere Wahrnehmung systematisch von der Realität ab, in eine Richtung, die unser gegenwärtiges Empfinden und Erleben in der Partnerschaft verstärkt. Die US-Forscher Susan Osgarby und W. Kim Halford ließen in einer Studie Paare Tagebücher führen über negative und positive Beziehungsereignisse. Einige Zeit später baten sie die Partner, die Ereignisse zu erinnern, ohne dabei freilich das Tagebuch zur Hand zu nehmen. Das Resultat: Glückliche Paare gaben mehr positive Ereignisse an als im Tagebuch verzeichnet, beurteilten die negativen Ereignisse dagegen realistisch. Unglückliche Paare unterschätzten positive Ereignisse und überschätzten negative, sahen ihre Beziehung also durch eine rabenschwarze Brille. Dadurch entsteht ein Teufelskreis, denn durch die negativ gefärbte Wahrnehmung sinkt die Beziehungszufriedenheit weiter. Glückliche Paare hingegen befinden sich im "Engelskreis" und haben dank ihrer "rosaroten Sicht" auf die Beziehung allen Grund, noch zufriedener zu sein.

Dies gilt übrigens auch für die Beurteilung länger zurückliegender Ereignisse. Der amerikanische Beziehungsforscher John Gottman konnte zeigen, dass Paare, die ihr erstes Rendezvous und die Zeit, in der sie sich kennen lernten, im Rückblick sehr negativ bewerten, auf dem besten Wege zu Trennung und Scheidung sind.

Ein letztes Beispiel: Jeder kennt die hohe Scheidungsrate, aber keiner fühlt sich selbst betroffen. So unterschätzen Paare in glücklichen Beziehungen, aber auch Singles, dramatisch das Risiko, selbst zukünftig einmal mit einer Scheidung konfrontiert zu sein. Und das, obwohl sie recht genau sagen können, wie groß das Risiko rein statistisch ist.

Was wir wahrnehmen, ist also kein wirklichkeitsgetreues Abbild der Welt, sondern immer unsere eigene Konstruktion aus unserer ganz subjektiven Perspektive. Vor diesem Hintergrund erübrigt sich so manche Diskussion darüber, wer denn Recht hat und was in einer Situation wirklich geschah. Denn: Was wir wahrnehmen, sollten wir nicht automatisch auch für wahr nehmen. Unglückliche Paare stimmen in ihrer Beurteilung von Beziehungsereignissen übrigens weniger überein als glückliche Paare - hier ist vermutlich wieder die "schwarze" Brille im Spiel, die das Verhalten des anderen durch einen dunklen Schleier wahrnehmen lässt.

Eine Partnerschaft kann wachsen

Das Auf und Ab im menschlichen Leben gibt ihm Farbe und Wert.“ Übertragen auf das Beziehungsleben ermuntert dieses Zitat von Stefan Zweig, neben den Höhen auch die Tiefen in der Partnerschaft als wichtig und wertvoll zu erachten, den: An Krisen und Herausforderungen kann die Partnerschaft wachsen. Einer solchen Auffassung von Beziehung als Wachstum steht die Auffassung von Beziehung als Schicksal gegenüber: Beziehungen, die nicht gut beginnen, werden unweigerlich fehlschlagen; die Partner müssen also von Anfang an gut zueinander passen, soll das gemeinsame Leben von Dauer sein.

Wer Beziehung als Wachstum betrachtet, ist eher bereit, zu Beginn einer Partnerschaft in diese zu investieren, schwierige Zeiten gemeinsam durchzustehen und seinem Partner Schwächen und Fehler nachzusehen. Personen mit einem starken Glauben an das Wachstum und einem geringen an das Schicksal nehmen es sich weniger zu Herzen, wenn ihr Partner in
einigen Eigenschaften von ihrem Idealbild abweicht – denn: Veränderung ist möglich! Wer daran glaubt, stimmt z.B. folgenden Aussagen zu: 

Eine erfolgreiche Beziehung entwickelt sich durch harte Arbeit z.B. in dem man bestehende Unverträglichkeiten auf zu lösen versucht). Herausforderung und Hindernisse in einer Beziehung können die Liebe sogar verstärken.

Am zufriedensten, das hat im Projekt „Was hält Ehen zusammen“ an der Ludwig-Maximilians-Universität München gezeigt, sind unter länger verheirateten Paaren diejenigen, die Beziehung als Schicksal und als Wachstum sehen, also der Meinung sind, eine gewisse „Passung“ müsse schon von Beginn an vorhanden sein, die Beziehung könne aber auch weiter wachsen und reifen.

Wer an Wachstum von Beziehungen glaubt, kann Meinungsverschiedenheiten leichter hinnehmen und sieht in diesen nicht gleich ein Todesurteil für die Partnerschaft. Und das wiederum tut der Beziehung gut, denn wer unterschiedliche Meinungen als Angriff auf die eigene Person und als schädlich für die Partnerschaft wertet, ist weniger zufrieden. Gleiches gilt für Männer und Frauen, die glauben, von zu unterschiedlichen Planeten zu stammen, als dass sie sich je wirklich verstehen könnten. Solche so genannten „irrationale Annahmen“ wirken sich abträglich auf die Partnerschaft aus.

Es sind dies zum Beispiel:

Wenn mein/e Partner/in meinen Gedanken oder Ansichten widerspricht, bedeutet das, dass er/sie keine besonders hohe Meinung von mir hat.
Bei Meinungsverschiedenheiten habe ich das Gefühl, unsere Beziehung ginge in die Brüche. In einer engen Beziehung kann jeder die Bedürfnisse des anderen erspüren, ganz so, als könne er Gedanken lesen. Wenn man den Partner um etwas erst bitten muss, zeigt das, dass er nicht über die „richtige Wellenlänge“ verfügt, um die Bedürfnisse oder Wünsche von sich aus zu erkennen. Männer und Frauen werden einander nie richtig verstehen, wegen der Verschiedenheit der Geschlechter. Biologische Unterschiede zwischen Mann und Frau sind die hauptsächlichen Ursachen von Partnerproblemen. Wenn einer den anderen einmal richtig verletzt hat, wird er es auch in Zukunft wieder tun. Ich glaube nicht, dass mein/e Partner/in sich ändern kann.
Ein/e gute/r Sexualpartner/in kann sich in sexuelle Erregung bringen, wann immer es nötig ist. Wenn mein/e Partner/in sexuell nicht voll auf seine/ihre Kosten kommt, heißt das, dass ich versagt habe. „Irrationalen Annahmen“ unterminieren nicht nur die Zufriedenheit der Partner, sondern auch ihr Kommunikationsverhalten und ihre Bereitschaft, an der Beziehung zu arbeiten. Und doch erfüllen auch diese Annahmen in gewisser Weise ihren Zweck: Sie machen die Welt erklärbar und kontrollierbar – wenn auch auf wenig konstruktive Weise

Hohe Ansprüche festigen die Liebe

Jürgen verlangt viel von seiner Partnerschaft. Er möchte seine Freizeit mit Claudia verbringen, legt Wert auf Gleichberechtigung und erwartet von sich und Claudia großes Engagement. Dieter hingegen legt die Messlatte niedriger, vermeidet allzu hohe Ansprüche an seine Partnerschaft mit Luise. Wer ist wohl zufriedener, was ist besser für ein harmonisches Zusammenleben?

Dieter hat niedrigere Ansprüche und kann daher nicht so leicht enttäuscht werden wie Jürgen, der mehr von sich und seiner Partnerin verlangt. Und doch: Vieles spricht dafür, dass nicht Dieter, sondern Jürgen die besseren Chancen hat, eine glückliche Beziehung zu führen, denn: Hohe Ansprüche machen zufrieden.

Warum jedoch sind diejenigen Partner, die ein hohes Maß an Gemeinsamkeit, Gleichberechtigung und Investition in ihre Beziehung einfordern, glücklicher als diejenigen, deren Ansprüche geringer sind? Die Antwort lässt sich folgendermaßen zusammenfassen: Wer viel fordert, gibt auch viel. Männer und Frauen, die ihrer Beziehung viel abverlangen, die auf gemeinsame Wertvorstellungen und Gleichberechtigung Wert legen und ein hohes zeitliches und emotionales Engagement in der Partnerschaft einfordern, unterstützen ihre Partner in Stresssituationen und fühlen sich auch selbst unterstützt. Zudem verhalten sie sich konstruktiver in Konfliktsituationen. Es bleibt also nicht bei Lippenbekenntnissen: Anspruchsvolle Partner engagieren sich tatsächlich stärker in ihrer Beziehung - und registrieren dann voller Zufriedenheit, dass ihre (hohen) Ansprüche auch erfüllt werden. Die Übereinstimmung der Partner in ihren Ansprüchen ist hingegen weniger wichtig.

Anspruch und Wirklichkeit klaffen für Frauen übrigens am weitesten bei der Aufgabenteilung im Haushalt und der Kommunikation über Schwierigkeiten in der Beziehung auseinander. Männer sehen ihre Ansprüche am wenigsten erfüllt im Bereich der Sexualität.

Wer Beziehung als Wachstum erachtet, hat höhere Ansprüche an die eigene Partnerschaft in punkto Gemeinsamkeit, Gleichberechtigung und Investition in die Beziehung. Und je weniger Ansprüche erfüllt sind, desto eher werden negative Beziehungsereignisse auf die Partnerschaft und den Partner zurückgeführt.

Hohe Ansprüche sind allerdings nur dann förderlich für die Partnerschaft, wenn sie realistisch sind. Sind sie dies nicht, wie z.B. der Anspruch, dem Partner alle Wünsche von den Lippen ablesen zu können, führt dies zu sinkender Zufriedenheit in der Partnerschaft, mit sich selbst und/oder dem Partner.

Glück und Harmonie in der Partnerschaft

 Der Glücksforscher Csikszentmihalyi formuliert die Bedingungen für eine glückliche Partnerschaft in einem Satz: "Die einzige Möglichkeit, Flow in die Beziehung zu bringen, besteht darin, neue Herausforderungen in ihr zu entdecken."
Was ist ein Flow? Der Begriff Flow stammt von Mihaly Csikszentmihalyi, der damit das Gefühl des völligen Aufgehens in einer Tätigkeit zu beschreiben. Wenn wir im Flow sind, sind unser Fühlen, unser Wollen und unser Denken in diesen Augenblicken in Übereinstimmung. Während wir der Tätigkeit nachgehen, spielen für uns weder die Zeit, noch wir selbst eine Rolle und das Handeln geht mühelos vonstatten.

Neue Herausforderungen kann heißen: den Partner in seiner Komplexität zu ergründen, ihn oder sie besser und auf tieferer Ebene kennen zu lernen, vielleicht eine Familie zu gründen, miteinander zu arbeiten, gemeinsam neue Gesprächsthemen, Freunde oder Orte kennen zu lernen.

Ein häufig vorgefundenes Verhalten zwischen Partner steht allerdings einem tieferen Kennen lernen im Wege: Wir reden viel zu wenig richtig miteinander. Untersuchungen bei amerikanischen Paaren haben gezeigt, dass beide Partner im Durchschnitt 5 Minuten pro Tag ernsthaft miteinander reden - das ist nicht viel, zum sich Kennen lernen ist es zu wenig!

Für eine glückliche Partnerschaft braucht es Zeit für Gespräche, allerdings nicht genau dann, wenn dicke Luft ist. Im Buch "Die Wahrheit beginnt zu zweit. Das Paar im Gespräch" beschreibt der Autor Michael Lukas Moeller eine Methode, bei der die Partner wirklich miteinander kommunizieren lernen, in "Zwiegesprächen".

Hier sind nur einige Irrtümer aufgeführt, es gibt sicherlich noch viel mehr davon. Dies ist nicht verwunderlich, wenn man bedenkt, wie schwierig es ist, sich in einer sich so schnell verändernden Welt zurechtzufinden. Vieles was heute gilt, wird morgen nicht mehr gelten, und vieles was gestern wichtig war, ist heute problematisch.  

Nachdem Sie nun ein perfekter Heiratskandidat geworden sind und die Ernsthaftigkeit einer glücklichen Partnerschaft erkannt haben, können wir jetzt damit beginnen, Ihnen unsere  wunderschönen Frauen aus unserer Damengalerie vor zu stellen und Ihnen die  Tür zu ihrem Glück  zu öffnen.

Kostenlose Klientenberatung in Deutschland - Tel. 07633-980-0633

info@amorbrazil.com

Brasilianerin in Brasilien heiraten

zurück zur Startseite


Wichtige Informationen
 
Partnervermittlung: seit 1978
Partnerschaft Partnersuche Partneragentur

Partneragentur, Partnersuche, erfolgreich, seriös, zuverlässig