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Urlaub und Partnersuche aus einer Hand |
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Strandleben in Salvador - Bahia
Ich bin glücklich! Ich bin
in Bahia, habe so prächtig gegessen und getrunken, dass der Bauch
spannt. In dieser euphorischen Stimmung habe ich gerade Dadá in den
Himmel gehoben, sie zur Göttin der bahianischen Küche erklärt, sie zur
Königin der Bahianas, der hiesigen Köchinnen ausgerufen. Dafür hat sie
mich mit diesem Lachen belohnt und zu ihrem Neger erklärt. Jetzt bin ich
auch noch stolz - Was für ein Nachmittag!
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Die UNESCO erklärte den historischen Stadtkern der drittgrößten Stadt Brasiliens zum Weltkulturerbe der Menschheit. Aber was besagte das schon, bei einem Land, dessen Image in der Welt von Korruption und Selbstbedienungsmentalität seiner Politiker geprägt ist. Niemand hätte damals geglaubt, was er heute mit eigenen Augen besichtigen kann: In den mit Naturstein gepflasterten Gassen stehen Tische von Straßencafés und Restaurants. An den warmen Abenden flanieren Touristen aus aller Welt zwischen den pastellfarbigen, liebevoll restaurierten Häusern. Die Vielfalt der Läden, Bars, Galerien und Restaurants hat erstaunliches Niveau erreicht. Das musikalische Angebot ist schier unerschöpflich. Reggae, Samba, Afro, Salsa und Merengue. Hier ist Heimat von Olodum, des wohl berühmtesten afro-bahianischen Karnevalsclubs. Bei den öffentlichen Proben der Trommlerbatterien, immer sonntags um sechs Uhr, ist kein Durchkommen. In den Hinterhöfen der restaurierten Gründerzeithäuser des Pelorinho sind unzählige Bühnen für Musik- und Tanzshows entstanden, und an jeder Straßenecke haben Bahianas ihre Garküchen aufgebaut. Die weißgekleideten Frauen mit den Turbanen backen Acarajés. Es riecht nach Holzkohlenglut und Dendéöl. Verkauft wird auf die Hand, die Menschen palavern, lecken die Vatapá, das Caju-Nuss-Mus von den Fingern, von irgendwoher wehen Trommelrhythmen. "Quente!" ruft eine Frau wegen der scharfen Pimentsauce, die Bahaiana lacht, die Umstehenden amüsieren sich über die Grimassen der Leidenden. "Quente," ruft sie immer wieder, hüpft - und fächelt sich Luft in den Mund. "Quente" bedeutet "heiß"! Ich liebe die Zeit am Ende eines heißen Tages am Wochenende, wenn die Sonne nur noch zwei, drei Stunden scheint. Es kühlt sich ab auf 28 oder 30 Grad und der Trubel hat sich gelegt. Mein Lieblingsstrand in Piatã wird übersichtlich. Richtung Stadt flirrt das Licht der Tiefstehenden Sonne im Wasser. In dem Gegenlicht sind alle Menschen schwarze
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Silhouetten. In der
anderen Richtung nach Itapoã schönt das Licht, taucht alles in warme
Farben, nimmt die Kontraste. Selbst die Plastikstühle und Tische vor den
schilffgedeckten Holzbaracken, rund wie in Afrika, tun nicht mehr weh.
Die Strandgänger, die sich noch nicht auf den Heimweg gemacht haben, frönen der Bewegungslust, die den Bahianern so eigen ist. Sie dehnen, recken und strecken sich, traben locker durch den Sand. Kleine Jungs üben Flickflack und Capoeira-Schritte im auslaufenden Wasser der Wellen. Ein Sänger gibt mit dem Rest seiner Stimme eine Liebesschnulze zum Besten. Dazu passend einige Liebespaare. Träge trinken sonnenverbrannte Strandgesellschaften ihr letztes Bier - estupidamente gelado - blödsinnig kalt muss es sein. Die buntbemalten Einbäume der Fischer liegen am Strand. Archaik in der 3,0-Millionenstadt. Ein paar Baracas weiter ist dagegen noch der Teufel los: Die Holzkohle glüht noch, ein ganzer Fisch brutzelt im heißen Öl. Auf dem Tisch stehen knallrote, gekochte Krebse, Venusmuscheln, Langusten. Die ganze Strandgesellschaft wiegt sich im Gesang. Ein Gruppe junger Männer mit Kongas, Tamburin und Gitarre machen die Musik zum Pagode. Mädchen in Bikinis steppen im Sand synchron ihre Choreographie. Ein schmerbäuchiger Alter mit rotgeränderten Augen verausgabt sich im Takt - Strandleben in Bahia: alle leben im Jetzt, morgen ist ein anderer Tag! So war es vor zehn Jahren, so ist es heute, so wird es immer sein. Wenn Sie in dieser faszinierenden 3-Millionen Stadt Ihre zukünftige Frau kennen gelernt haben und mit ihr einen fantastischen Urlaub verbringen möchten, sind Sie bei uns in guten Händen. Sie können mit Ihrer Traumfrau in unser idyllisches Romantik Hotel Lagoa e Mar – ca. 20 km. außerhalb des Großstadttrubels – fahren und dort eine wunderschöne Zeit verbringen. Der Inhaber des Hotels ist ein deutscher Freund unserer Partnervermittlung und wird sich persönlich um Ihr Wohlergehen kümmern. Überzeugen und informieren Sie sich: |
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